``Das allgemeinste Aufbauprinzip, das die Erz”hlkunst mit jeder
Sprachkundgebung zun”chst teilt, ist das Prinzip der
Sukzession''.
Und mit
Nachdruck weiter:
``Ein Erz”hlwerk muþ die epische Grundkraft des Fortschreitens von Begebenheiten besitzen [...] Das Ger¸st [...] muþ beim Erz”hlwerk die fortschreitende und zwar energisch, d.h. von einer Strebekraft durchwirkte Handlung sein!''Wie verh”lt sich die Literatur, die unter ge”nderten Rahmenbedingungen produziert wird - elektronische Netzwerke als Schreibinstrument -, zu diesem grundlegendem Postulat? Sind signifikante Unterschiede durch den Wandel der Schreibdeterminanten zu beobachten? Zun”chst gilt es, die Quellen zu finden. Das deutschsprachige Angebot an Hyperfictions (Literatur als Hypertext) besetzt im World Wide Web derzeit eher ¸berschaubare Felder. Infolgedessen beklagen (zahlreiche) Hyper-Theoretiker ungeduldig den Miþstand, damit endlich Quellenmaterial ihre Studien belegt.![]()