<!-- Das Fussnotenmuster: <p><a name="vs003_">[]</a>: <PRE> </PRE> --> <h2>Fu&szlig;noten</h2> <h4>Irene Albers: Scheitern als Chance</h4> <p><a name="vs003chance_01">[1]</a>: In diesem taz-Interview hei&szlig;t der "Wahlkampfzirkus" noch "Re&szlig;exionszirkus", "in dem sich 16 Jahre Bundesrepublik spiegeln und wir alle die Artisten sind" (taz vom 15. Januar 1998, S. 7). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_02">[2]</a>: Christoph Schlingensief, "Sechs Millionen Arbeitslose springen in den Wolfgangsee. Der Film- und Theaterregisseur, Parteivorsitzende und Fernsehstar Christoph Schlingensief &uuml;ber seine politischen Ambitionen", Gespr&auml;ch mit Evelyn Roll und Claudius Seidl, in: S&uuml;ddeutsche Zeitung, 9.5.1998. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_03">[3]</a>: D.D., "Zampano des Scheiterns, Christoph Schlingensief macht Wahlkampf am Prenzlauer Berg", in: DIE ZEIT, Nr. 17, 16. April 1998, S. 41-42. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_04">[4]</a>: Steve Freitag, Junge Welt, 24.3.1998. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_05">[5]</a>: Christoph Schlingensief, in: C.S./Carl Hegemann, Chance 2000. W&auml;hle Dich selbst, K&ouml;ln (Kiwi) 1998, S. 32. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_06">[6]</a>: Mark Siemons, "Schlingensiefs Chance", in: FAZ vom 16. M&auml;rz 1998, S. 41. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_07">[7]</a>: Auch wenn die Rede von den "&uuml;ber 18000 Mitgliedern" eine (durchsichtige) Strategie der Selbstinszenierung ist und nat&uuml;rlich nicht der Realit&auml;t entspricht, gibt es inzwischen in einer Mehrheit der Bundesl&auml;nder Landeslisten und die Satzung der Partei wurde vom Bundeswahlleiter anerkannt. Sofern die notwendigen Unterschriften bis zum 23. Juli gesammelt werden, wird die Partei auf dem Wahlzettel stehen. Der jeweils aktuelle Stand des Wahlkampfes, der Parteiarbeit und der Aktionen ist auf der Internetseite von Chance 2000 abrufbar (www.chance2000.com), wo auch die Geschichte der Bewegung dokumentiert ist, zahlreiche Zeitungsartikel geladen werden k&ouml;nnen, ein unzensiertes "guestbook" die unterschiedlichsten Facetten der Rezeption des Ph&auml;nomens zeigt und sich Informationen &uuml;ber Satzung, Parrteiprogramm, Direktkandidaten mit Faketexten und Mystifikationsstrategien ("Niklas Luhmann (Systemtheorie) hat unterschrieben" oder "Preisausschreiben: Reise nach Kuba zu gewinnen") zu einer Inszenierung eigener Machart verbinden. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_08">[8]</a>: Christoph Schlingensief in: Chance 2000. W&auml;hle Dich selbst, S. 27. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_09">[9]</a>: Diese Interpretation von Christoph Schlingensief als "Eklektizist der Antikunst" bei Mariam Lau. "Er nervt - und alle lieben ihn. Der Dilettant als Medienph&auml;nomen - &uuml;ber den Regisseur, Moderator und Hauptdarsteller Christoph Schlingensief", in: Theater heute, 5, 1998, S. 4-9. Auch wenn die von ihr beschriebenen Paradigmen (von Dada bis Beuys) in Schlingensiefs Chance 2000-Projekt pr&auml;sent sind, steht weniger die "Regression in ein "Stadium vor der Kunst, als die Kunst noch Magie war" (S. 9), im Vordergrund, als das Experimentieren mit vorgegebenen sozialen und medialen Inszenierungen jenseits rein &auml;sthetischer Zielsetzungen. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_10">[10]</a>: Carl Hegemann, "Antitheoretisches zu Chance 2000", in: Chance 2000. W&auml;hle Dich selbst, S. 91-102, S. 102. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_11">[11]</a>: Berliner Kurier vom 27.4. 1998, "Chance 2000: da bewerben sich alle als Kanzler", von Caroline Methner und Harry Kroekel. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_12">[12]</a>: Z.B. Hans-Georg Soeffner, Die Ordnung der Rituale. Die Auslegung des Alltags 2, Frankfurt/M., 1992 und ders., Erzwungene &Auml;sthetik. Repr&auml;sentation, Zeremoniell und Ritual in der Politik, in: Michael Wicke (Hrsg.), Konfigurationen lebensweltlicher Strukturphaenomene, Opladen 1997, S. 229ff. - Die neue Rolle der "Theatralit&auml;t" als Modell der Beschreibung von Politik und gesellschaftlicher Konstruktion von Wirklichkeit findet auch Ausdruck einer produktiven Ann&auml;herung und Forschungskooperation von Soziologie und Theaterwissenschaft (in dem seit 1995 bestehenden DFG-Schwerpunktprogramm "Theatralit&auml;t - Theater als Modell in den Kulturwissenschaften" von E. Fischer-Lichte (Theaterwissenschaft, Berlin) und H.-G. Soeffner (Soziologie, Konstanz)). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_13">[13]</a>: Erika Fischer-Lichte, Antrag auf Einrichtung eines Schwerpunktprogramms "Theatralit&auml;t - Theater als kulturelles Modell in den Kulturwissenschaften" (1994), S. 3. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_14">[14]</a>: Vgl. Ausbruchsversuche. Identit&auml;t und Widerstand in der modernen Lebenswelt, &uuml;bersetzt von Thomas Lindquist, Frankfurt/M. 1977. Das Buch von Cohen/Taylor ist Gegenstand eines Kapitels der Dissertation von Carl Hegemann, dem Dramaturgen von Schlingensief und "Chefideologen" von Chance 2000 (Identit&auml;t und Selbst-Zerst&ouml;rung. Grundlagen einer historischen Kritik moderner Lebensbedingungen bei Fichte und Marx, Frankfurt/New York 1982, S. 13-20). Von ihm stammen auch die Anregungen zu einem aktionistischen Theater der Verhaltensexperimente, wobei er neben den am Theater orientierten Handlungsmodellen von Goffman und Cohen/Taylor vor allem die Ethnomethodologie und ihre Technik der "Krisenexperimente" in Schlingensiefs Theater eingespeist hat (vgl. S. 77ff.). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_15">[15]</a>: Freiburger Zeitung, Interview mit Axel Henrici, 7. Dezember 1997. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_16">[16]</a>: C.S., in: GQ, April 1998, S. 109. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_17">[17]</a>: Carl Hegemann, "HELFEN HANDELN HEILEN. Abseitiges zu Schlingensiefs Bahnhofsmission und zum Wahlkampfzirkus", in: Wilfried Schultz, Julia Lochte, Hrsg., Die Mission, Hamburg (Rotbuch), 1998. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_18">[18]</a>: C.S., in: Chance 2000. W&auml;hle Dich selbst, S. 41. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_19">[19]</a>: Damit wird etwas im Rahmen des Theaters vorgef&uuml;hrt, was auch politische Inszenierungen pr&auml;gt, dort aber m&ouml;glichst verdeckt wird und sich erst bei einer genaueren Analyse zeigt: so pr&auml;pariert Soeffner in seiner Analyse des Treffens von Kohl und Mitterand am Grab des unbekannten Soldaten die "nicht beabsichtigten Folgen und nicht befolgten Absichten" heraus, die durch die "Ritualcollage" und den "Verschnitt in sich unstimmiger Bedeutsamkeitssignale" erzeugte "Unstimmigkeit", welche die Unstimmigkeit der ganzen Handlung zum Ausdruck bringt und den Politiker im Gegensatz zum K&uuml;nstler als "Dilettanten" der Inszenierungskunst entlarve ("Geborgtes Charisma - Populistische Inszenierungen", in: H.-G. Soeffner, Die Ordnung der Rituale. Die Auslegung des Alltags 2, Frankfurt/M., zweite Au&szlig;age 1995, S. 177-202, S. 190ff.). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_20">[20]</a>: Mariam Lau, art cit., S. 9. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_21">[21]</a>: So Carl Hegemann &uuml;ber das Missionsprojekt, art cit. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_22">[22]</a>: Mit der Bahnhofsmission setzt sich ein langer Artikel von Roberto Ohrt kritisch auseinander. F&uuml;r ihn stellt sich das Projekt als ein "gef&auml;lschtes Spiel mit Kunst und Leben" dar, das die "Rechnung ohne die Verlierer" macht, was er Schlingensief in politisch korrekter Manier ankreidet, als sei nicht das In-Umlauf-Bringen von sozialem Falschgeld auch eine Form, die irre&szlig;exiven Modalit&auml;ten karitativer Projekte zu thematisieren ("Das Stolpern von Christoph Schlingensief. &Uuml;ber das Abr&auml;umen politischer Bewegungsformen", in: Die Beute, neue Folge, Halbjahresschrift f&uuml;r Politik und Verbrechen, 1, Fr&uuml;hjahr 1998: Politik und Kunst I. Subversion des Kulturmanagements, S. 186-204). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_23">[23]</a>: C.S., in: Chance 2000. W&auml;hle Dich selbst, S. 17. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_24">[24]</a>: C.S., in: Chance 2000. W&auml;hle Dich selbst, S. 28. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_25">[25]</a>: So Robin Detje in der Berliner Zeitung (der Bericht ist im Chance 2000-Buch nachzulesen, S. 36-37). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_26">[26]</a>: C.S., Interview mit Subway, Februar 1998 (www.subway-net.de/magazin/1998/02christ.htm). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_27">[27]</a>: Harold Garfinkel, Studies in Ethnomethodology, 1967, S. 45ff. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_28">[28]</a>: Hugh Mehan/Houston Wood, "F&uuml;nf Merkmale der Realit&auml;t", in: Elmar Weingarten et al., Hrsg., Ethnomethodologie. Beitr&auml;ge zu einer Soziologie des Alltagshandelns, Frankfurt/M. , 2. Au&szlig;age 1979, S. 29-63, S. 50. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_29">[29]</a>: Vgl. die Meldung in der taz vom 3.4. 1998 (Berlin-Teil). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_30">[20]</a>: In einem Interview mit Alexander Kluge &auml;u&szlig;ert sich Christoph Schlingensief &uuml;ber seinen ersten Spielfilm Tunguska, der ihm einst 1984 unter den professionellen Filmkritikern bei den Filmtagen von Hof die Etiketten "pubert&auml;r" und "dilettantisch" einbrachte: "Ich habe immer auch aus einem gewissen positiven Dilettantismus heraus die Filme produziert." (Christoph Schlingensief, in: Alexander Kluge, "Der wahre Erbe der Guldenburgs. Christoph Schlingensief und sein Film Tunguska", News and Stories, SAT 1, 3.6. 1996) Dieser affirmative Dilettantismus verbindet Schlingensief mit einer avantgardistischen Tradition, die die Unterbietung von Standards der Professionalit&auml;t und des "Handwerklichen" zum Zweck der Innovation, der Provokation und der &Uuml;berschreitung der Grenze zwischen der Produktion und der Rezeption von Kunst betreibt (vgl. Erhard Sch&uuml;ttpelz, "Die Akademie der Dilettanten", in: Stefan Dillemuth, Hrsg., Akademie, K&ouml;ln, 1995, S. 40-57 und den Text von Georg Stanitzek). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_31">[31]</a>: Die Leserbriefe sind in der Buchausgabe Christoph Schlingensief, Talk 2000, Wien, M&uuml;nchen (Deuticke) 1998 abgedruckt. Leider enth&auml;lt das Buch nur einen kleinen Teil der Gespr&auml;che aus den acht Sendungen, kaum mehr als der halbst&uuml;ndige Zusammenschnitt des "best of". <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_32">[32]</a>: Studies in Ethnomethodology, S. 37/38. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_33">[33]</a>: Christoph Schlingensief, Interview mit Axel Henrici, in: Freitag, Nr. 46, 7. November 1997. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_34">[34]</a>: Chance 2000. W&auml;hle Dich selbst, S. 72. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_35">[35]</a>: Titel des GQ-Heftes 4/98: "Schlingensief will Kanzler werden." <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_36">[36]</a>: Vgl. die kuriose (Fake-?) Analyse des Politikwissenschaftlers Eike Hebecker "Was sagt die Politikwissenschaft zu Chance 2000?" (in: junge welt, 31. M&auml;rz 1998). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_37">[37]</a>: Vgl. den Bericht in dem Buch vom Versammlungsleiter Dietrich Kuhlbrodt (S. 66-72). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_38">[38]</a>: "Chance 2000, oder: mit Kunst und Politik ein Universum der hypothetischen Welten schaffen", Farah Lenser sprach mit den Initiatoren der neuen Partei Chance 2000, in: Zuk&uuml;nfte, Zeitschrift f&uuml;r Zukunftsgestaltung und vernetztes Denken, 7. Jg., Fr&uuml;hjahr 1998, S. 72-74, S. 73. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_39">[39]</a>: Ibd., S. 74. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_40">[40]</a>: Das gilt auch f&uuml;r "Hotel Prora", die letzte Inszenierung von Schlingensief an der Volksb&uuml;hne (15.-23. Mai 1998): im Theatersaal des Prater lie&szlig; er von der B&uuml;hnenbildnerin Nina Wetzel eine Art Indoor-Camping aufbauen. Die Zuschauer waren geteilt in Hotelg&auml;ste (die f&uuml;r eine Nacht eincheckten) und Voyeure, die hinter einem Gitter von einer Zuschauertrib&uuml;ne aus das Geschehen im Hotel beobachten konnte. Das war dann das "Theaterst&uuml;ck. Die Hotelg&auml;ste waren nicht nur Teil dieser Installation, sie befanden sich in einer fast klassischen experimentellen Situation und Versuchsanordnung (mit einer "cover-story": "&Uuml;bernachten bei Chance 2000 mit Christoph Schlingensief und Freunden"), in der das Verh&auml;ltnis von Konsum (Schlingensiefs regelm&auml;&szlig;ige Auftritte und Programme) und Mitgestalten absichtlich unklar war, so da&szlig; das Parteiprogramm "wir versprechen euch nicht mehr, als ihr selbst seid" und Ansagen wie "das Hotel ist das, was die G&auml;ste daraus machen" schnell zu der Einsicht f&uuml;hrten, da&szlig; alle so sehr auf Schlingensief als zentrale charismatische F&uuml;hrerfigur der Partei fixiert waren, da&szlig; sie selbst nicht aktiv wurden, ihnen vielleicht eher mit einer Sekte "Church of Chance" als mit einer Partei geholfen w&auml;re. Auf den Internetseiten ist daher nach Ende des Hotels auch von einem "Verhaltensexperiment f&uuml;r unm&uuml;ndige B&uuml;rger" die Rede. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_41">[41]</a>: "Chance und Wahn", in: FAZ vom 2. Juni 1998, S. 41. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_42">[42]</a>: C.S., SZ-Interview (s.o.). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_43">[43]</a>: Tom Peters, Kreatives Chaos. Die neue Management-Praxis, Hamburg 1988. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_44">[44]</a>: So Detlev Neufert in Chance 2000. W&auml;hle Dich selbst, S. 61. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_45">[45]</a>: So funktioniert das Parteiprogramm (Buch, S. 76-84) und auch der Brief an den Wirtschaftrat der CDU von Carl Hegemann und Christoph Schlingensief unterzeichnet, der auf der Meinungsseite der taz erschien (29. Mai 1998). Dort wird ironisch ein Konsens mit der CDU gesucht, indem katholische Werte beschworen werden. Zugleich verweisen die Autoren auf Marx und Tom Peters, um in logisch konsistenter Argumentation zu beweisen, da&szlig; allein das Wegwerfen des Geldes die Marktwirtschaft noch retten kann. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003chance_46">[46]</a>: Vgl. Mark Siemons, "Chance und Wahn", in: FAZ vom 2. Juni 1998, S. 41. <PRE> </PRE> <h4>Georg Stanitzek: &Uuml;ber Professionalit&auml;t</h4> <p><a name="vs003profi_1">[1]</a>: Ferdinand K&uuml;rnberger, Feuilletons, hg. v. Karl Riha, Frankfurt/M.: Insel 1967, S. 157. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_2">[2]</a>: Man k&ouml;nnte mit Polgar &uuml;ber Walser zu beginnen: Alfred Polgar, Robert Walsers Gro&szlig;e kleine Welt, in: Tages-Anzeiger (Z&uuml;rich), 15.11.1937. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_3">[3]</a>: Frank Schirrmacher, Gustav Seibt u.a., in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5.3.1994. - Vgl. als eingehendere Lekt&uuml;re dieses Feuilletons: Georg Stanitzek, Zeitunglesen mit Achternbusch, in: Texte zur Kunst, Nr. 20, 5. Jg., 1995, S. 69-73; vgl. auch das Wissen einer Literaturkritik, welche die zitierten Kritiker wohl gern 'der alten Bundesrepublik' zurechnen w&uuml;rden: Reinhard Baumgart, &Uuml;ber Dilettantismus, in: Der Spiegel, 25.9.1972. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_4">[4]</a>: Amerika hat es etwas besser; vgl. Samuel Weber, The Vaulted Eye: Remarks on Knowledge and Professionalism, in: Yale French Studies 77: Reading the Archive: On Texts and Institutions (1990), S. 44-60. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_5">[5]</a>: Wenn sich bei Kant die Formulierung "ein blo&szlig;er Dilettant der Geschmackskenntnisse nach der Mode" findet (Immanuel Kant, Logik. Ein Handbuch f&uuml;r Vorlesungen, hg. v. Gottlob Benjamin J&auml;sche, in: ders., Gesammelte Schriften, hg. v. d. K&ouml;niglich Preu&szlig;ischen Akademie der Wissenschaften, 1. Abt., Bd. 9, Berlin-Leipzig: de Gruyter 1923, S. 11-150, hier S. 46 - freudig einstimmend zitiert bei den Neuen Dilettantismuskritikern: Eberhard Rathgeb/Thomas Steinfeld, Egalit&auml;re Bundesrepublik. Die politische &Auml;sthetik kultureller Ereignisse, in: Merkur 49 (1995), S. 865-874, hier S. 870), so geht aus den qualifizierenden Attributen - 'blo&szlig;er', 'Mode' - hervor, da&szlig; dies noch im Kontext der genannten alteurop&auml;ischen Semantik zu verstehen ist, von einer prinzipiellen Ablehnung des Dilettanten also keine Rede sein kann (zu einer Parallele im Sprachgebrauch des jungen Goethe vgl. dessen Sulzer-Rezension von 1772).<PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_6">[6]</a>: Georg Stanitzek, Art. "Dilettant", in: Harald Fricke u.a. (Hg.), Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Berlin: de Gruyter 1997 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_7">[7]</a>: Vgl. Michail M. Bachtin, Die &Auml;sthetik des Wortes, &uuml;bers. v. Rainer Gr&uuml;bel u. Sabine Reese, Frankfurt/M.: Suhrkamp 1979, S. 111. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_8">[8]</a>: Erhard Sch&uuml;ttpelz, Die Akademie der Dilettanten. (Back to D.), in: Stefan Dillemuth (Hg.), Akademie, K&ouml;ln: permanent press 1995, S. 40-57. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_9">[9]</a>: Clara Drechsler, interview von 1 bis 0 [Fragen: Diedrich Diederichsen], in: Vor der Information, Fr&uuml;hjahr 1995, S. 62-66, hier S. 64, Nº 5. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_10">[10]</a>: Niklas Luhmann, Ist Kunst codierbar?, in: ders., Soziologische Aufkl&auml;-rung 3: Soziales System, Gesellschaft, Organisation, Opladen: Westdeutscher Ver-lag 1981, S. 245-266, hier S. 258f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_11">[11]</a>: Vgl. ders., Die Behandlung von Irritationen: Abweichung oder Neu-heit?, in: ders., Gesellschaftsstruktur und Semantik. Studien zur Wis-senssozio-lo-gie der modernen Gesellschaft, Bd. 4, Frankfurt/M.: Suhrkamp 1995, S. 55-100, hier S. 98. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_12">[12]</a>: Christoph Schlingensief, in: Alexander Kluge, Der wahre Erbe der Gulden-burgs. Christoph Schlingensief und sein Film "Tunguska"; News & Stories, SAT 1, 3.6.1996. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_13">[13]</a>: "[E]inen positiven Fehler" zum Beispiel: Eva Meyer, Ottingers Artefakt, in: Ulrike Ottinger. Texte und Dokumente, Berlin: Freunde der deutschen Kinemathek Berlin 1995 (= Kinemathek, 32. Jg., H. 86, Oktober 1995), S. 7-8, hier S. 8. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_14">[14]</a>: Niklas Luhmann, Archimedes und wir. Interviews, Berlin: Merve 1987, S. 92; Peter Brunette/David Wills, The Spatial Arts: An Interview with Jacques Derrida, in: dies. (Hg.), Deconstruction and the Visual Arts. Art, Media, Architecture, Cambridge: Cambridge University Pr. 1994, S. 9-32, hier S. 9. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_15">[15]</a>: Herbert Achternbusch, Kinderschuh, in: ders., Revolten, Frankfurt/M.: Suhrkamp 1982, S. 49-97, hier: S. 63. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_16">[16]</a>: Matthias Claudius, &Uuml;ber das Genie, in: ders., S&auml;mtliche Werke, 6. Au&szlig;., Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1987, S. 29. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_17">[17]</a>: Robert Walser, Aus dem Bleistiftgebiet, Bd. 1: Mikrogramme 1924-1925. Pro-sa, hg. v. Bernhard Echte u. Werner Morlang, Frankfurt/M.: Suhrkamp 1985, S. 149. - "Aus Raffiniertheit liebte er zu stottern, und aus nichts als Ge-schick-lichkeit unterlie&szlig; er es, Bef&auml;higtheit an den Tag zu legen." (Ders., Schnori, Mai 1928 im Berliner Tageblatt). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_18">[18]</a>: Jean-Luc Godard, Einf&uuml;hrung in eine wahre Geschichte des Kinos, &uuml;bers. v. Frieda Grafe u. Enno Patalas, Frankfurt/M.: Fischer 1984, S. 328. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_19">[19]</a>: Ders., in: Wenders interviewt Godard, in: S&uuml;ddeutsche Zeitung Magazin 1995, Nr. 46, S. 58-62, hier S. 62. - "In gewisser Weise handelt es sich immer darum zu stot-tern. Nicht im Sprechen zu stottern, sondern in der Sprache selbst. Im allgemeinen kann man Fremder nur in einer anderen Spra-che sein. Hier dagegen geht es darum, Fremder in der eigenen Sprache zu sein. […] Das UND, 'und… und… und', ist genau das sch&ouml;pferische Stottern, der fremde Sprachgebrauch, im Gegensatz zum konformen und herrschenden Sprachgebrauch, der sich auf das Verb 'sein' st&uuml;tzt." (Gilles Deleuze, Drei Fragen zu six fois deux (Go-dard), in: ders., Unter-hand-lungen 1972-1990, &uuml;bers. v. Gustav Ro&szlig;ler, Frankfurt/M.: Suhrkamp 1993, S. 57-69, hier S. 57f. u. 67f.) <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_20">[20]</a>: Oskar Pastior, [Statement], in: Die Zeit, 2.10.92. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_21">[21]</a>: Paul W&uuml;hr, Wenn man mich so reden h&ouml;rt. Ein Selbstgespr&auml;ch, aufgezeich-net von Lucas Cejpek, Graz-Wien: Droschl 1993, S. 33. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_22">[22]</a>: Zit. n. Konstantin Alexander Jelenski, Jean-Luc Godard oder Der Poet der unbew&auml;ltigten Gegenwart, in: Leonhard Reinisch/Kurt Hoffman (Hg.), F&uuml;hrer und Verf&uuml;hrer, M&uuml;nchen-Z&uuml;rich: Droemer Knaur 1971, S. 131-140, hier: S. 133. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_23">[23]</a>: Joseph von Eichendorff, Geschichte der poetischen Literatur Deutsch-lands, in: ders., Werke, Bd. 3: Schriften zur Literatur, M&uuml;nchen: Winkler 1976, S. 530-925, hier S. 605. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_24">[24]</a>: Heiner M&uuml;ller, in: "Ich schulde der Welt einen Toten --" Heiner M&uuml;ller &uuml;ber sein geplantes Opernlibretto; 10 vor 11, RTL, 15.8.1994; vgl. Alexander Kluge/Heiner M&uuml;ller, "Ich schulde der Welt einen Toten". Gespr&auml;che, Hamburg: Rotbuch 1995, S. 101. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_25">[25]</a>: Carl Einstein, Paraphrase, in: M&auml;rz. Eine Wochenschrift, 5. Jg., H. 40, 3. Oktober 1911, S. 114-115, hier S. 115. - Ein ungel&ouml;stes Problem, vielleicht das Problem der Kunst in der (andauernden) Moderne; vgl. seine Formulierung bei Siegfried Kracauer, Der K&uuml;nstler in dieser Zeit, in: Der Morgen 1,1 (April 1925), S. 101-109, im Anschlu&szlig; daran bei Adorno und schlie&szlig;lich bei Luhmann. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_26">[26]</a>: Walser, Aus dem Bleistiftgebiet, a.a.O., S. 226f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_27">[27]</a>: Vgl. Rembert H&uuml;ser, Fremdwort Bier, in: Zeitschrift f&uuml;r deutsche Phi-lo-logie 114, Sonderheft: Vom Umgang mit der Schoah in der deutschen Nachkriegsliteratur, hg. v. Norbert Oellers (1995), S. 129-157. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_28">[28]</a>: Alexander Kluge, "Kolonisatoren, die in die Schw&auml;che eindringen". Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Nachrichten und Erfahrung [Interview: Lilli Binzegger u. Andreas Heller], in: Neue Rundschau 106,2 (1995), S. 22-28, hier S. 27. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_29">[29]</a>: Alexander Kluge, Der Autor: Dompteur oder G&auml;rtner? Rede anl&auml;&szlig;lich der Verleihung des Heinrich-B&ouml;ll-Preises, in: Wochenpost, 16.12.1993. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_30">[30]</a>: Dirk M. Schenkeveld, Art. "Asteismus", in: Gert Ueding (Hg.), Historisches W&ouml;rterbuch der Rhetorik, Bd. 1, T&uuml;bingen: Niemeyer 1992, Sp. 1129-1134. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_31">[31]</a>: Dirk Baecker, Postheroisches Management. Ein Vademecum, Berlin: Merve 1994, S. 16 u. 19. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_32">[32]</a>: Detlef Esslinger, Alexander Kluges Hobbyfilme, in: S&uuml;ddeutsche Zeitung, 23./24.3.1996; vgl. Alexander Kluge, Episches Theater & postheroisches Management/ Gespr&auml;ch mit Heiner M&uuml;ller; News & Stories, SAT 1, 18.3.1996. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_33">[33]</a>: Elfriede Jelinek, in: Das Deutsche scheut das Triviale. Elfriede Jelinek im Gespr&auml;ch mit Kathrin Tiedemann, in: Theater der Zeit, 49. Jg., H. 6 (No-vember/Dezember 1994), S. 34-39, hier: S. 36. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_34">[34]</a>: Robert Walser, Zwei Gesellschaftsst&uuml;cke (Januar 1932 in der Prager Presse); zusammen mit dem Dill- und Tantenschreibfehler ("Dilletantismus": Robert Musil, Tageb&uuml;cher, hg. v. Adolf Frisé, neu durchgesehene u. erg&auml;nzte Ausgabe, Reinbek b.H.: Rowohlt 1983, Bd. 1, S. 174f.) ergibt das: Wolfgang M&uuml;ller (Hg.), Geniale Dilletanten. Blixa Bargeld, Tabea Blumenschein u.a., Berlin: Merve 1982. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_35">[35]</a>: Robert Walser, Aus&szlig;ug aufs Land (vor Juni 1926). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_36">[36]</a>: Robert Walser, Dilettanten (Mai 1908 in Kunst und K&uuml;nstler). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_37">[37]</a>: Robert Walser an Max Rychner, 18.3.1926. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_38">[38]</a>: Michel de Montaigne, Essais 1, 40 u. 1, 46. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003profi_39">[39]</a>: Jean-Luc Godard, Rette sich wer kann (das Leben). Sauve qui peut (la vie), in: Filmfaust, Nr. 21 Michel de Montaigne, Essais 1, 40 u. 1, 46., 1981, S. 3-14, hier S. 10. <PRE> </PRE> <h4>Bernhard J. Dotzler: Historio-Graphie des Wissens</h4> <p><a name="vs003histo_1">[1]</a>: BECKER 1964/1975: 16. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_2">[2]</a>: Zit. nach DEVLIN 1988/1990: 205. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_3">[3]</a>: Dies eine der Spuren der historischen Bedingtheit dieses Texts, die gerade als solche nicht getilgt werden wollte. Zum inzwischen erbrachten Beweis der Fermatschen Vermutung vgl. jetzt <A HREF="dotzler_fermat.html">Simon Singh, Fermats letzter Satz. Die abenteuerliche Ge-schichte eines mathema-tischen R&auml;tsels</A>, M&uuml;n-chen/Wien 1998. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_4">[4]</a>: Vgl. BOYER 1968/1985: 388. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_5">[5]</a>: Vgl. FALLACI 1979/1982: 143. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_6">[6]</a>: SCHMIDT 1951/1987: I/1.1, 231f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_7">[7]</a>: KANT 1796/1968: VI, 402. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_8">[8]</a>: All diese mathematischen Hintergr&uuml;nde und die folgenden Formeln wiederum nach DEVLIN 1988/1990: 207ff, allerdings unter Beibehaltung der bei Schmidt benutzten Variablen. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_9">[9]</a>: DEVLIN 1988/1990: 209; meine Hervh. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_10">[10]</a>: F&uuml;r eine Diskussion, seit wann es die Algebra gibt, vgl. etwa VOGEL 1937/1988: 235-251. Gegen&uuml;ber den beiden dort ne-beneinanderge-stellten Definitionen von Algebra (Algebra = »Anwendung arithmetischer Operationen« vs. Algebra = »Glei-chungslehre«) sei hier Algebra noch enger als symbolisierte Mathematik oder »Buchsta-ben-rechnung« definiert. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_11">[11]</a>: Vgl. Arno Schmidt, Dichter und Mathematik, worin die Span-nung im Imperativ, die Schriftsteller h&auml;tten pr&auml;zise zu sein, so-gleich offenbar wird, indem Schmidt selber einigerma&szlig;en un-pr&auml;zise in seinen Angaben ist (Kafka als Landvermesser etc.). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_12">[12]</a>: SCHMIDT 1951/1987: I/1.1, 232. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_13">[13]</a>: EINSTEIN 1917/1988: 96. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_14">[14]</a>: Max Bense im Vorwort zu COUFFIGNAL 1952. - Zu For-mulie-rungen derselben These bei Heidegger und Lacan vgl. mei-nen Beitrag Kein Grund mehr zur Sorge in DOTZLER 1991. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_15">[15]</a>: Albert Einstein/ Leopold Infeld, Die Evolution der Physik, Wien 1950, S. 255. - Hier zit. nach KL&Auml;HN 1990: 113f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_16">[16]</a>: WIENER 1961/1985: 44 bzw. 1963: 81 (modifizierte &Uuml;berset-zung). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_17">[17]</a>: WIENER 1961/1985: 39 (1963:75). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_18">[18]</a>: DELEUZE/GUATTARI 1972/1977: 33. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_19">[19]</a>: Zit. nach MARTEN 1975: 9. Zur schreibhistorischen Rolle der von Grosseteste besorgten Ausgabe der Nikomachischen Ethik vgl. MORRISON 1987: 265. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_20">[20]</a>: Vgl. SCHLAFFER 1990: 40. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_21">[21]</a>: FOUCAULT 1970/1982: 13. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_22">[22]</a>: FOUCAULT 1970/1982: 50. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_23">[23]</a>: Chasles, Geschichte der Geometrie (dt. Ausgabe: Halle 1839), zit. nach G&Uuml;NTHER 1877: 3 (Druckfehler korrigiert und Hervh. getilgt). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_24">[24]</a>: G&Uuml;NTHER 1877: 3. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_25">[25]</a>: G&Uuml;NTHER 1877: 47f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_26">[26]</a>: G&Uuml;NTHER 1877: 10 u. 47. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_27">[27]</a>: DESCARTES 1637: 341f (dt. nach 1637/1923). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_28">[28]</a>: Diese Formulierung nach Lukasiewicz' Studie &uuml;ber Aristot-le's Syllogistic (Oxford 1951); hier nach MORRISON 1987: 267. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_29">[29]</a>: Vgl. etwa BECKER 1954/1964: 141ff und STRUIK 1969/1986: 155ff. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_30">[30]</a>: DESCARTES 1637: 342f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_31">[31]</a>: EINSTEIN 1917/1988: 5. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_32">[32]</a>: CANTOR 1892ff/1965: III 419. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_33">[33]</a>: EINSTEIN 1917/1988: 5. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_34">[34]</a>: G&Uuml;NTHER 1877: 46f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_35">[35]</a>: DESCARTES 1637: 406. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_36">[36]</a>: G&Uuml;NTHER 1877: 46f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_37">[37]</a>: Vgl. CAJORI 1928-29/1952: I 381 u. II 323. Wie sehr selbst Cajori, obwohl - oder weil? - er die Geschichte der Mathema-tik wie niemand sonst als Geschichte ihrer Notationsweisen schrieb, dem Sog der Formalisierung erliegt, zeigt sich da-rin, da&szlig; ihm der n&auml;chste im Paragraphen &uuml;ber Signs in analy-tical geometry (II 323) erw&auml;hnenswerte Schritt die formale Einf&uuml;hrung der y-Achse hei&szlig;t. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_38">[38]</a>: So DAVIS/HERSH 1986/1988: 23 als m.W. einzige derart un-mi&szlig;verst&auml;ndliche Feststellung. Das Fehlen koordinatengeome-trischer Realien bei Descartes wird von der Mehrzahl der Ma-thematikgeschichten mehr oder minder deutlich angemerkt (vgl. CANTOR 1892ff/1965: II 812, CAJORI 1928-29/1952: II 323, EVES 1953/1955: 282 und BOYER 1968/1985: 376f), ohne da&szlig; jedoch irgend Konsequenzen daraus gezogen w&uuml;rden. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_39">[39]</a>: EINSTEIN 1917/1988: 5. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_40">[40]</a>: G&Uuml;NTHER 1877: 28. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_41">[41]</a>: BOYER 1968/1985: 292. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_42">[42]</a>: Da dies hier nicht n&auml;her &uuml;berpr&uuml;ft werden soll, reichen an dieser Stelle auch Abbildungen aus modernen Editionen bzw. Darstel-lungen (s. Abbildungsverzeichnis) hin. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_43">[43]</a>: LAPLACE 1814/1932: 2f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_44">[44]</a>: Vgl. neben G&Uuml;NTHER 1877 etwa die bei CANTOR 1892ff/1965 wie-der-kehrenden Wendungen &uuml;ber »Erstlingsrechte« (III 419) dieses oder jenes Mathematikers. - Hinzu kommt die Rolle der Geometrie Descartes' als Wegbereiter der Analysis und damit des wohl bekanntesten Priorit&auml;tsstreits (Leibniz - Newton) in der Mathematikgeschichte. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_45">[45]</a>: Vgl. MORRISON 1987: 256f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_46">[46]</a>: Dt. nach DESCARTES 1637/1923. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_47">[47]</a>: FOUCAULT 1969/1981: 268f. - Cavaillès' Bemerkung &uuml;ber die Mathematik als Werden ist in Ausz&uuml;gen nachzulesen in FICHANT /PECHEUX1969/1977: 131ff. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_48">[48]</a>: Weshalb es umso wichtiger ist, »der for-malisierten Sprache und Denkweise der exakten Naturwissen-schaften« (WI-CHERT 1990: 446) nach-zugehen, ohne da&szlig; dies gleichzusetzen w&auml;re mit einer umstandslosen Adaption selbiger Formalismen. - Soviel zur (Teil-)Ant-wort auf die (hier zi-tierte) verfehlte Antwort auf DOTZLER 1989. - Weiteres zur Au&szlig;&ouml;sung von Formalisierungen demn&auml;chst in mei-nem Buch Papiermaschinen. Versuch &uuml;ber com-munication & control in Literatur und Maschine [inzwischen erschienen: Berlin 1996]. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_49">[49]</a>: Zit. nach BOURBAKI 1960/1971: 202 (welche Form von Mathe-matik-geschichte das Extrem einer Gegenposition zur hier vor-ge-schlagenen Historiographie darstellt). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_50">[50]</a>: Weiterhin grundlegend GOODY 1968/1981 bzw. 1986. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_51">[51]</a>: Auf Platon als »ersten echten Schriftsteller« machte, un-ter Verweis auf den komplexen Aufbau des Staates, zuerst Wi-lamowitz-Moellendorff aufmerksam (vgl. GOODY 1986: 99). Auf die daraus resultierende »Ambiguit&auml;t, welche die Kritik der Schrift bis heute begleitet«, wies zuletzt LAERMANN 1990: 122f hin. - Vielleicht signifikantestes Indiz f&uuml;r die Zwei-schneidigkeit des sokratischen Schrift-Verhaltens ist, da&szlig; ausgerechnet Sokrates, der die Schrift ablehnt, weil sie das Ged&auml;chtnis schw&auml;che, selber an Ged&auml;chtnisschw&auml;che leidet (vgl. etwa Ion 537a und Menon 71c). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_52">[52]</a>: LACAN 1954-55/1980: 26. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_53">[53]</a>: LACAN 1954-55/1980: 28. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_54">[54]</a>: Vgl. dazu MORRISON 1987: 261f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_55">[55]</a>: Vgl. dazu Schlaffers Einleitung in GOODY 1986: 7. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_56">[56]</a>: FR&Uuml;HWALD et al. 1990: 12. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_57">[57]</a>: F&uuml;r eine Au&szlig;istung der im Phaidros (274c-278b) ge&auml;u&szlig;erten Kritikpunkte in der genannten Vierzahl vgl. die Einleitung Schlaffers in GOODY 1986: 10f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_58">[58]</a>: Zur Opposition Monument/Dokument vgl. FOUCAULT 1969/1981: 14f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_59">[59]</a>: BACON 1620/1990: 39. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_60">[60]</a>: DESCARTES 1637/1960: 47. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_61">[61]</a>: MORRISON 1987: 270 u. 256 (freie &Uuml;bersetzung). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_62">[62]</a>: KITTLER 1986: 4. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_63">[63]</a>: J.B.van Helmont, Ortus medicinae (1648/1683); zit. nach EGLI 1986: 165. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_64">[64]</a>: SCHLAFFER 1990: 19. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_65">[65]</a>: Vgl. BLUMENBERG 1983: 87. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_66">[66]</a>: Vgl. dazu GRENACHER 1959 und CARTER/MUIR 1967: Nr. 100. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_67">[67]</a>: DESCARTES 1637: 298f (dt. 1637/1923: 2). <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_68">[68]</a>: Dazu KITTLER 1990. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_69">[69]</a>: DESCARTES 1647/1965: XXXIX. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_70">[70]</a>: WEIGEL 1684: 12. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_71">[71]</a>: GOETHE 1816-29/1951ff: IX, 385. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_72">[72]</a>: GOETHE 1951ff: XVIII, 108f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_73">[73]</a>: GOETHE 1817/1951ff: XVIII, 227 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_74">[74]</a>: Zit. nach SONTAG 1977/1980: 141. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_75">[75]</a>: BABBAGE 1837-38/1989: IX, 35f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003histo_76">[76]</a>: MACH 1883-1912/1988: 168. <PRE> </PRE> <h4>Philipp von Hilgers: Dumb Angel</h4> <p><a name="vs003dump_01">[1]</a>: Hier link http://www.cutup.de/smile/index.html. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_02">[2]</a>: Das ist Gegenw&auml;rtig Macintoshs 7.5. An einer Windwos Portierung wird noch gearbeitet. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_03">[3]</a>: John R. Pierce, "Protrait of the Machine as a Young Artist". In: Playboy, Bd. 12, (1965), S. 150 und Symbols, Signals and Noise: The Nature and Process of Communication. New York 1961, S.259 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_04">[4]</a>: Die Au&szlig;&ouml;sung von den meisten standardtisierten Mouse-Protokollen stimmt allerdings nicht mit den von g&auml;ngigen Graphik-Modi &uuml;berein. Microsofts Mouse-Protokoll versucht ja z.B. mit seiner quadratischen Matrix die rechteckige des Bildschirms abzudecken. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_05">[5]</a>: Vgl. Axel Roch, Die Maus. Von der elektrischen zur taktischen Feuerleitung. In: Lab 1995/1996, Hg. v. der Kunsthochschule f&uuml;r Medien mit dem Verein der Freunde der KHM, S.172 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_06">[6]</a>: Dr. v. Braunm&uuml;hl, Dr. v. , Schallplattentechnik des Rundfunks. In: Funk, Heft 24 (1930), S.128 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_07">[7]</a>: Domenic Proire, Look! Listen! Vibrate! Smile! San Francisco 1995, S. 85 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_08">[8]</a>: Ralph K. Potter, Visible Speech. In: Bell Laboratories Record Bd. XXIV (1946), S.8 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_09">[9]</a>: Zitiert nach Brian Wilson mit Todd Gold, Mein kalifornischer Alptraum. Die Autobiographie des Bandleaders der Beach Boys. K&ouml;ln 1993, S. 139 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_10">[10]</a>: Zitiert nach Alois M. Haas, Geistlicher Zeitvertreib. Friedrich Spees Echogedichte. In: Deutsche Barocklyrik. Gedichtinterpretationen von Spee bis Haller. Hg. v. Martin Bircher und Alois M. Hass. Bern, M&uuml;nchen 1973, S.36 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_11">[11]</a>: Vgl. ebd. S.35 f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_12">[12]</a>: Athanasius Kircher, Phonurgia Nova. Faksimile der Kemptenschen Edition von 1673. New York 1966, S.47 f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_13">[13]</a>: Vgl. ebd. S. 13 und J&ouml;rg Jochen Berns, Die Jagd auf die Nymphe Echo. K&uuml;nstliche Echoeffekte in Posie, Musik und Architektur der Fr&uuml;hen Neuzeit. In: Die Mechanik in den K&uuml;nsten. Studien zur &auml;sthetischen Bedeutung von Naturwissenschaft und Technologie. Hg. v. Hanno M&ouml;bius und J&ouml;rg Jochen Berns. Marburg 1990, S.77 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_14">[14]</a>: Vgl. F. W: Sternfeld, The First Printed Opera Libretto. In: Music & Letters Bd. 69 (1978), S. 138 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_15">[15]</a>: Arnold Shaw, Die Story des Rock 'n' Roll. Reinbek 1978, S.48 f. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_16">[16]</a>: Thomas R. Pynchon, Die Versteigerung von No. 49. Reinbek bei Hamburg 1973, S.23 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_17">[17]</a>: Zitiert nach Proire, a.a.O. S.22 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_18">[18]</a>: Vgl. Friedrich A. Kittler, Grammophon Film Typewriter. Berlin 1986, S.162. Unter den alliierten Ingenieuren, die 1946 in Berlin Tonbandmaschinen inspizierten, verhalf der Engl&auml;nder Berth Jones den Beatles Abbey Roads Studios zur ihrer BTR Tonbandtechnik. Gleiches leistete auf amerikanischer Seite der Gr&uuml;nder von Ampex Corporation, A.M. Poniatoff, f&uuml;r seinen ersten Kunden in der Plattenindustrie, f&uuml;r Capitol Records, den Major der Beach Boys. Das Duell Dumb Angel vs. Sergeant Pepper's, f&uuml;r welches es Brian Wilson bei allen neuen Tonbandeffekten immer gehalten hat, entbehrt also nicht der Grundlage. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_19">[19]</a>: Brian Wilson mit Todd Gold, Mein kalifornischer Alptraum. Die Autobiographie des Bandleaders der Beach Boys. K&ouml;ln 1993, S.76 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_20">[20]</a>: Priore, a.a.O. S. 21 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_21">[21]</a>: Priore, a.a.O., S.85 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_22">[22]</a>: Zitiert nach Priore, a.a.O. S.69 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_23">[23]</a>: Proire, a.a.O. S.69 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_24">[24]</a>: Priore, a.a.O. S.21 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_25">[25]</a>: Priore, a.a.O. S.85 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_26">[26]</a>: Lester Bangs, Psychotic Reactions and Carburetor Dung. New York 1987, S.158 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_27">[27]</a>: Pynchon, a.a.O. , S.59 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_28">[28]</a>: Wilson, a.a.O. S.67 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_29">[29]</a>: Wilson, a.a.O. S.152 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_30">[30]</a>: Zitiert nach Priore, a.a.O. S.88 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_31">[31]</a>: Man mu&szlig; von all dem nichts glauben, zeigte nicht die paranoide hallo philipp ,ich mag dich11- Struktur selbst eine und damit das Reale, wenn Siegel das Verh&auml;ltnis von Thomas Pynchon mit seiner Frau im Playboy denuziert als das geheime Postfach, da&szlig; seine Frau mit Pynchon unterhielt. <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_32">[32]</a>: W.S. Burroughs, Die elektronische Revolution, o.J., S.17 <PRE> </PRE> <p><a name="vs003dump_33">[33]</a>: Zitiert nach Steve Jones, Rock Formation. Music, Technology and Mass Communication. Newbury Park, London New Delhi 1992, S.138 <PRE> </PRE> <h4>Axel Roch: Die Maus</h4> <p><a name="vs003maus_01">[1]</a>: Vgl. dazu: English, W.K. et al. &quot;Display-Selection Techniques for Text Manipulation&quot;, in: IEEE Transactions on Human Factors in Electronics, Vol. 8, Nr. 1, 1967, S.5-15<BR> <p><a name="vs003maus_02">[2]</a>: Everett, Robert R. &quot;Whirlwind&quot;, in: Metropolis, N. et al. &quot;A History of Computing in the Twentieth Century&quot;, 1980, S.375<BR> <p><a name="vs003maus_03">[3]</a>: Hermann, Joachim &quot;Die ferngelenkte Gleitbombe Hs 293&quot; aus: Benecke, Theodor et al. &quot;&szlig;ugk&ouml;rper und Lenkraketen&quot;, 1987, S.106ff<BR> <p><a name="vs003maus_04">[4]</a>: Schliephake, Hanfried &quot;Die gelenkte J&auml;gerrakete X 4&quot; aus: Benecke, Theodor et al., a.a.O., S.166ff<BR> <p><a name="vs003maus_05">[5]</a>: Fagen, M.D. (Hrsg.) &quot;A History of Engineering and Science in the Bell System&quot;, 1978, S.148<BR> <p><a name="vs003maus_06">[6]</a>: Wiener, Norbert &quot;Kybernetik. Regelung und Nachrichten&uuml;bertragung im Lebewesen und in der Maschine&quot;, 1992, S.30<BR> <p><a name="vs003maus_07">[7]</a>: Fagen, M.D., a.a.O., S.49<BR> <p><a name="vs003maus_08">[8]</a>: Fagen, M.D., a.a.O., S.360ff<BR> <p><a name="vs003maus_09">[9]</a>: Vgl. dazu Kittler, F.A. &quot;Eine Kurzgeschichte des Scheinwerfers...&quot; in: Wetzel, M. et al. (Hrsg.), &quot;Der Entzug der Bilder&quot;, 1994, S. 183ff<BR> <p><a name="vs003maus_10">[10]</a>: Thompson, G. R. et al. &quot;The Signal Corps: The Test&quot;, 1957, S.70<BR> <p><a name="vs003maus_11">[11]</a>: Hilliard, V. &quot;Radio Telephones Guide the 'Blitz Buggies'&quot;, in: Bell Telephone Magazine Nr.23, 1944, S.52ff <ADDRESS> <EM> Feedback: Anregungen, Kommentare und Kritik schreiben Sie in Ihren <A HREF="mailto:verstaerker@uni-koeln.de">Leserbrief</A>! </EM> <p> <center> <a href="main.html" target="_self"><IMG SRC="../icons/haupt.gif" ALIGN=CENTER ALT="VERST&Auml;RKER -> Hauptseite" BORDER=0></a> </center> <P> &copy; bei <a href="http://infosoc.uni-koeln.de/~krajewsk/">Markus Krajewski</a> und <a href="mailto:a2646293@smail.rrz.uni-koeln.de">Harun Maye</a>, Version 1.5, 11.07.1998. </p> </body> </html>