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▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Kulturwissenschaft

Prof. Dr. Julia Barbara Köhne

Vertretungsprofessorin
 
DFG-Eigene Stelle: "Trauma-Translationen. Inszenierungen und Imaginationen in Film und Theorie" (Ende: 30.9.2018)

 

 

 

 

 

Forschungsschwerpunkte

 

Kontakt

  • Kulturgeschichte und Kulturwissenschaft
  • Film- und Medienwissenschaft, Visual Culture, filmische Konfiguration und Repräsentation von Wissen
  • Wissens-, Medien- und Populärkulturen des 19. bis 21. Jahrhunderts; zeitlicher, räumlicher, diskursiver und medialer Transfer von Wissen
  • Geschichte der Geisteswissenschaften um 1900, Diskursanalyse und wissenschaftliche Theoretisierung des Geniekults
  • Mediengeschichte der Militärpsychiatrie 1900–1920; Epistemologie, Narratologie und Ikonologie des „Kriegshysterikers“; medizinische Visualisierungsstrategien
  • Interrelationen zwischen kollektiven Gewalterfahrungen, Traumaforschung und Medialität
  • Körperpolitik und Geschlechterforschung
  • Filmsemiotik, klassische und feministische Filmtheorie
  • Früher wissenschaftlicher Film, deutschsprachiger Dokumentarfilm, internationaler Spielfilm
Sprechzeiten

Fr. 13.00–14.00 Uhr 

(nach Vereinbarung per mail; am 21.12.2018 entfällt die Sprechstunde)

 

 

Bureau

Humboldt-Universität zu Berlin
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
Institut für Kulturwissenschaft
Georgenstr. 47, Raum 4.13
D-10117 Berlin

Tel.: +49 30 2093-66277

julia.koehne@culture.hu-berlin.de

 

⇒ S/U-Bahn Friedrichstraße; TRAM: M 1, 12 Georgenstr./Am Kupfergraben

 
Postadresse

Humboldt-Universität zu Berlin

Institut für Kulturwissenschaft

PD Dr. Julia Barbara Köhne

Unter den Linden 6

D-10099 Berlin

Curriculum Vitae

 

|PDF| Download *Vita.lang

|PDF| Download *CV, englisch, short

 

Ausbildung

 

11/2012-01/2013

Zweifach-Habilitation an der Universität Wien, Verleihung der venia docendi an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät für das Fach „Zeitgeschichte und Kulturgeschichte“ sowie an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät für das Fach „Film- und Medienwissenschaft“

 

02/2009

Promotion im Fach Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin mit der Dissertationsschrift: „Kriegshysterie. Strategische Bilder und mediale Techniken militärpsychiatrischen Wissens, 1914–1920“, Einreichung: Februar 2005, Note: "summa cum laude", Zeugnis/Publikation: Febr. 2009

 

10/1996–02/2001

Magister artium in Kulturwissenschaft/Ästhetik und Neuerer deutscher Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin, Note: sehr gut (1,2)

Studium der Philosophie an der Freien Universität Berlin

 

10/1993–09/1996

Abschluss des Grundstudiums in Germanistik und Philosophie

Studium der Kunstgeschichte an der Universität zu Köln

 

 

Akademische Positionen

 

10/2018-03/2019 Gastprofessorin am Institut für Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin (in Vertretung von Prof. Dr. Liliana Feierstein)
10/2016-03/2018 Gastprofessorin für Kulturgeschichte, am Institut für Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin (in Vertretung von Prof. Dr. Thomas Macho)

04/2014-10/2018

m.Unterbrechungen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin in einer DFG-Eigenen Stelle zum Thema: „Trauma-Translationen. Inszenierungen und Imaginationen in Film und Theorie“ / „Trauma Translations. Stagings and Imaginations in Film and Theory“
10/2013–03/2014 Gastprofessorin am Institut für Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin (Berliner ChancengleichheitsProgramm vom Berliner Senat)
10/2010–03/2011 Gastprofessorin am Institut für Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin (in Vertretung der Juniorprofessur für „Wissensgeschichte und Genderstudies“ von Prof. Dr. Claudia Bruns)
06/2009–06/2010 Post-Doc-Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs „Geschlecht als Wissenskategorie“ am Institut für Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin
04/2005–09/2013 Universitätsassistentin am Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien, Schwerpunkt Visuelle Zeit- und Kulturgeschichte
08/2001–07/2005 Promotionsstipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Codierung von Gewalt im medialen Wandel“ an der Humboldt-Universität zu Berlin
10/2004–04/2005 Lehrbeauftragte am Institut für Neuere Deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin
1998–2000 Tutorin fünf verschiedener Tutorien im Fach Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin
1997–2000 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Kulturgeschichte (Prof. Dr. Christina von Braun), Institut für Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin

 

 

Mitgliedschaften

 

Seit Sept. 2017 Mitglied der Memory Studies Association in Maastricht, Niederlande.
Seit Okt. 2014 Mitglied des Deutschen Hochschulverbands in Bonn.
Seit Nov. 2013 Mitglied der Projektgruppe „Soul Staging. Angewandtes Theater-Wissen in psycho-sozialen Kontexten“, organisiert vom Labor Theaterforschung der UdK Berlin (Prof. Dr. Katja Rothe), in Kooperation mit der Kunstuniversität Graz (Dr. Rosemarie Brucher) u. dem Berliner Institut für Theatertherapie (Ingrid Lutz).
Seit Mai 2013

Mitglied des Internationalen Scholar-Netzwerks „Comparing Traumatic Cultures“ an der University of Copenhagen, Leitung: Ass. Prof. Peter Leese u. Ass. Prof. Jason Crouthamel (Neubeantragung unter dem Titel: „The Trauma Archive“, in Vorbereitung).

Sept. 2008–2011 Mitgliedschaft und wissenschaftliches Projekt im internationalen DFG-Netzwerk: „Spielformen der Angst“, Koordination: Dr. Lars Koch, in Kooperation mit Prof. Dr. Joseph Vogl u. Prof. Dr. Niels Werber.
Juni 2010–Dez. 2014 Assoziierte Wissenschaftlerin des DFG-Graduiertenkollegs „Geschlecht als Wissenskategorie/“Gender as a Category of Knowledge“ am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, Sprecher/innen: Prof. Dr. Claudia Bruns, Prof. Dr. Christina von Braun u. Prof. Dr. Volker Hess.
Seit März 2010 Mitglied der Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung (GPTG e.V.) in Berlin, Arbeitskreis: Trauma und visuelle Repräsentation (Film), Vorstand: Oliver Schubbe u. Dr. med. Michael Meusers.
Seit Dez. 2009 Mitglied der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM, Bochum).
Seit Mai 2005 Mitglied des Deutschen Presseverbands – Verband für Journalisten.
Seit Apr. 2005 Mitglied der interfakultativen Projektgruppe Kulturwissenschaften/Cultural Studies an der Universität Wien.